Alles dreht sich um mich her, die Welt versinkt im Flammenmeer.
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es fing an vor langer zeit, ein mensch nahm ein stück holz und schlug auf einen hohlen baumstamm, ob aus zufall oder absicht ist egal, und ein dumpfer ton entwich dem baumstamm.

der mensch schlug öfter darauf und bemerkte, dass der stamm verschiedene töne erzeugte. das erste instrument ward geboren.

 dass menschen von sich töne igeben ist älter, viel älter, das nachahmen von tieren dürfte die erste version von gesang gewesen sein.

 

nach ein paar tausend jahren hatte es sich wahrscheinlich soweit weiterentwickelt, dass musik und gesang mehr als nur zufälle waren, es diente dem gemeinschaftsgefühl und der gemeinsamen unterhaltung.

 und so hat es sich gehalten, bis heute, mit der ausnahme dass musik seit ein paar jahren auch ohne anwesende musiker reproduziert werden kann.

magnetbandtechnik und digitalisierung machten verbreitung und vermarktung global möglich.

 da man das aber wahrscheinlich auch auf wikipedia nachlesen kann habe ich vor ein wenig über musik die mich interessiert, inspiriert und mich begleitet zu shcreiben.

hingezogen fühle ich mich vor allem zu musik aus den schwarzen gefilden, wobei hier die musik und nicht die interpreten gemeint sind, sondern metal, gothic, mittelalter, rock und ihre diversen subkategorien.

dabei bin ich nicht auf bands bestifig als bestimmter nationalitäten sondern nur auf meinem persönlichen geschmack und gefühl, das die musik übermittelt fixiert.

musik ist ein gefühl, egal aus welcher richtung es stammt, dass ist der grund weshalb ich mir so ziemlich alles anhören kann und nicht zwangsläufig aufgrund meines aussehens kein hip hop oder techno hörer bin

wer shcubladen braucht um sein denken zu strukturieren sollte sich überlegen ob er nicht vll einen führer braucht um ordnung in seinem leben zu bekommen.

unbeanbsichtigt habe ich eines meiner lieblingsthemen angeshcnitten: politik.                                                        musik ist oft auch politisch, was aber für mich kein grund ist sie nciht zu hören.
wobei ich aber rechtspolitische musik weder unterstützen noch fördern noch gutheissen möchte.

soviel für den moment.

 

best regards

the raven 

 

 

    

 

 




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